Ein Baustellenzeitraffer in 4K bietet die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD und ist heute der professionelle Standard für hochwertige Bauprojekt Dokumentation. Der Unterschied wird vor allem auf großen Bildschirmen, in Cinema Settings und bei späteren Crops in der Postproduktion sichtbar. Für die meisten Bauprojekte ist 4K eine sehr gute Wahl, doch es gibt Situationen, in denen sich der Sprung zu 6K oder Panorama Aufnahmen lohnt.
Was bedeutet 4K beim Baustellenzeitraffer?
4K beschreibt eine Auflösung von etwa 3840 mal 2160 Pixeln. Beim Zeitraffer heißt das, dass jedes Einzelbild aus dieser Pixelzahl besteht und das fertige Video damit auch auf großen Screens scharf wirkt. Eine 12MP Zeitrafferkamera erreicht diese Auflösung problemlos, weil sie technisch sogar deutlich höher aufnehmen kann. Der Zugewinn gegenüber Full HD ist auf modernen Displays sofort erkennbar.
Welche Vorteile bringt 4K gegenüber Full HD?
Drei Vorteile schlagen alles. Erstens, deutlich mehr Detailtiefe, sodass auch Kran Beschriftungen und Bauschilder lesbar bleiben. Zweitens, Spielraum in der Postproduktion. Aus einem 4K Bild lässt sich ein Full HD Crop machen, ohne sichtbare Qualitätsverluste. Drittens, Zukunftssicherheit. In drei Jahren ist 4K Standard auf jedem Smart TV, Full HD wirkt dann veraltet.
Wann reicht 4K nicht mehr aus?
Bei sehr breiten Baustellen oder wenn mehrere Bauphasen parallel sichtbar sein sollen, stößt eine 4K Kamera mit Standardobjektiv an ihre Grenzen. Hier kommt eine 6K Panoramakamera mit 220° Sichtfeld zum Einsatz, die deutlich mehr Bildbreite und Details bietet. Auch für Marketingvideos in Kino Qualität oder geplante Großbild Präsentationen lohnt sich der Schritt zu höherer Auflösung.