Mietkamera Versicherung als Inklusivleistung gegen Diebstahl, Vandalismus und Sturmschäden.

Wie funktioniert die Versicherung einer Mietkamera auf der Baustelle?

Wie die Versicherung einer Mietkamera auf der Baustelle funktioniert, ist eine wichtige Frage, sobald hochwertige Hardware auf die Baustelle gestellt wird. Vandalismus, Diebstahl oder Sturmschäden können schnell vier oder fünfstellige Schäden verursachen. Eine durchdachte Versicherung schützt davor, aber der Teufel steckt wie immer im Detail.

Welche Versicherungsarten gibt es?

Drei Modelle sind verbreitet. Erstens, eine Bauleistungsversicherung, die ohnehin auf vielen Baustellen läuft und auch Mietkameras einschließen kann. Zweitens, eine spezielle Elektronik Versicherung des Mietgebers, die im Mietpreis enthalten ist. Drittens, eine separate Geräteversicherung des Mieters, die unabhängig läuft. Welche passt, hängt vom Anbieter und der Projektgröße ab.

Was sollte die Versicherung abdecken?

Vier Risiken sind entscheidend. Erstens, Diebstahl der Hardware. Zweitens, Vandalismus durch fremde Personen. Drittens, Sturm und Hagelschäden. Viertens, Brand und Wassereintritt. Wer eines dieser Risiken ausklammert, riskiert im Schadenfall hohe Kosten. Premium Anbieter wie Blickwächter haben diese Risiken meist alle in der Service Pauschale abgedeckt.

Welche Stolperfallen kennen wir aus der Praxis?

Wir hatten einen Diebstahlfall in einer Großstadt, bei dem die Bauleistungsversicherung des Bauherrn nicht greift, weil die Mietkamera nicht als Versicherungsobjekt eingetragen war. Solche Lücken werden oft erst im Schadenfall sichtbar. Wer Hardware mietet, sollte die Versicherungsfrage vor Vertragsabschluss klären, nicht erst nach dem ersten Vorfall.

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