Baustellenzeitraffer ohne Personen aus großer Distanz auf einem hohen Mast für DSGVO Konformität.

Wie zeichnet man einen Baustellenzeitraffer ganz ohne Personen auf?

Einen Baustellenzeitraffer ohne Personen aufzunehmen ist die einfachste Methode, sämtliche Datenschutz Probleme von Anfang an zu vermeiden. Wenn keine Mitarbeiter erkennbar im Bild sind, fallen viele rechtliche Hürden weg. Mit der richtigen Standortwahl und Brennweite gelingt das auch auf Großbaustellen.

Welche Standortwahl macht Personen unkenntlich?

Drei Faktoren wirken zusammen. Erstens, die Distanz zur Bautätigkeit. Aus mehr als 60 Metern Entfernung sind Personen meist nicht mehr identifizierbar. Zweitens, die Höhe der Kamera. Aus mindestens fünf Metern Höhe wirken Personen wie kleine Punkte im Bild. Drittens, ein langes Aufnahme Intervall. Bei zehn Minuten zwischen zwei Bildern verschwimmen sich bewegende Personen meist komplett.

Welche Brennweite eignet sich für einen Baustellenzeitraffer ohne Personen?

Eine 6K Panoramakamera mit 220° Sichtfeld liefert auch aus großer Distanz noch genug Detailtiefe für Bauverlauf, gleichzeitig sind einzelne Personen aus der Ferne kaum sichtbar. Wer sehr nah an der Baustelle bleibt, sollte zusätzlich auf KI Verpixelung setzen, um Restpersonen automatisch unkenntlich zu machen. Beide Methoden kombiniert ergeben maximale Rechtssicherheit.

Welche Erfahrungen gibt es aus echten Projekten?

Wir hatten ein Werksprojekt bei einem Pharmaunternehmen, bei dem die Belegschaft strikten Datenschutz erwartete. Die Kamera wurde aus 80 Meter Distanz auf einem hohen Mast positioniert. Das fertige Video zeigt den Bauverlauf klar, Personen sind aber kaum erkennbar. Auch der Betriebsrat hat das Setup ohne Diskussion freigegeben.

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