Baustellenkamera mit LTE Modul und Solarpanel auf einem autarken Mast.

Wie funktioniert eine Baustellenkamera mit LTE und Solarbetrieb?

Eine Baustellenkamera mit LTE und Solarbetrieb ist die Premium Standardlösung für längerfristige Bauprojekte. Sie braucht weder Stromkabel noch Netzwerkanschluss und läuft auch dann zuverlässig, wenn die Baustelle noch keinen festen Anschluss hat oder gerade umgebaut wird. Wer einmal mit dieser Konstellation gearbeitet hat, möchte nicht zurück zu kabelgebundenen Setups.

Wie funktioniert die Stromversorgung über Solar?

Ein Solarpanel mit etwa 50 bis 80 Watt Leistung lädt tagsüber einen Pufferakku auf, der die Kamera auch durch mehrere bedeckte Tage trägt. Im deutschen Winter reicht selbst trübes Tageslicht meist aus, weil moderne Panele auch diffuses Licht ernten. Wir haben Anlagen, die seit über drei Jahren komplett autark laufen, ohne dass je jemand Strom angeschlossen hat.

Welchen Vorteil bringt LTE statt Kabel?

LTE macht die Kamera unabhängig vom Baustellennetzwerk. Sie bekommt eine eigene SIM Karte mit Datenflatrate und sendet Bilder direkt in die DSGVO konforme deutsche Cloud. Das eliminiert die häufigste Fehlerquelle auf Baustellen, nämlich gestörte oder fehlende Internetverbindung. Bei modernen Tarifen ist auch der Datenverbrauch für Tausende Bilder pro Monat kein Problem mehr.

Was muss man bei der Auswahl einer Baustellenkamera mit LTE und Solar beachten?

Drei Punkte sind entscheidend. Erstens, das Solarpanel sollte fest mit dem Mast verbunden sein, nicht lose montiert. Zweitens, die SIM Karte braucht einen Tarif mit europaweitem Roaming, falls die Baustelle in Grenznähe liegt. Drittens, die Kamera selbst muss IP66 Wetterresistenz mitbringen, sonst hilft die beste Solar LTE Kombination nichts. Eine 6K Panoramakamera mit 220° Sichtfeld erfüllt diese Anforderungen.

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