Baustellenkamera mit Nachtsicht und Infrarot LEDs für die Sicherheitsüberwachung der Baustelle.

Brauche ich eine Baustellenkamera mit Nachtsicht Funktion?

Eine Baustellenkamera mit Nachtsicht Funktion klingt nach Premium Feature, ist in der Praxis aber für reine Zeitraffer Aufnahmen meist überflüssig. Bauen passiert in der Regel bei Tageslicht, und Nachtaufnahmen wirken im Zeitraffer Video selten gut. Anders sieht es bei Sicherheits und Überwachungs Aufgaben aus.

Wann braucht man eine Baustellenkamera Nachtsicht?

Drei Szenarien rechtfertigen die Nachtsicht. Erstens, Sicherheitsüberwachung gegen Diebstahl und Vandalismus, weil die meisten Vorfälle nachts passieren. Zweitens, Großbaustellen mit nächtlichen Arbeiten wie Verkehrsumbau oder Brückenmontagen. Drittens, Forensik Anforderungen, bei denen jede Aktivität rund um die Uhr erfassbar sein muss. Für klassische Verlaufsdokumentation ist die Funktion meist überflüssig.

Welche Technik steckt hinter Nachtsicht?

Zwei Technologien dominieren. Erstens, Infrarot LEDs, die unsichtbares Licht ausstrahlen und vom Sensor erfasst werden. Reichweite typischerweise zwanzig bis fünfzig Meter. Zweitens, hochempfindliche Sensoren mit großer Pixelfläche, die auch bei wenig Restlicht noch verwertbare Bilder liefern. Beide Technologien werden meist kombiniert, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Welche Hardware kombiniert Nachtsicht und Bauverlauf?

Outdoor Überwachungskameras von Marken wie Mobotix oder Axis bieten ausgezeichnete Nachtsicht und können parallel zur Verlaufskamera laufen. Die 6K Panoramakamera mit 220° Sichtfeld liefert tagsüber die Verlaufsdokumentation, die Sicherheitskameras übernehmen die Nachtüberwachung. So entsteht ein Komplettpaket aus einer Hand.

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