Eine Zeitrafferkamera für den Gartenhaus Bau ist eine charmante Investition für ambitionierte Heimwerker. Das Projekt ist klein genug, um in zwei bis vier Wochen abgeschlossen zu sein, und groß genug, um ein zwei minütiges Video voller spannender Phasen zu liefern. Die Wahl der Kamera entscheidet über die Bildqualität.
Welche Anforderungen sind beim Gartenhaus Bau wichtig?
Drei Punkte sind entscheidend. Erstens, IP66 Wetterresistenz, weil das Häuschen oft im Garten und damit ungeschützt steht. Zweitens, ein einfach zu installierendes Stativ oder eine Wandhalterung am bestehenden Schuppen oder Zaun. Drittens, eine Akku oder Solar Stromversorgung, damit kein Verlängerungskabel quer durch den Garten gespannt werden muss.
Welche Modelle eignen sich für so kurze Projekte?
Für ein paar Wochen Aufnahmedauer reicht meist eine Mittelklasse Outdoor Kamera mit interner Speicherkarte. Wer gleichzeitig Live Zugriff vom Handy haben will oder das Material später als Marketingmaterial nutzen möchte, greift zur 12MP Zeitrafferkamera. Diese ist zwar überdimensioniert für ein kleines Projekt, liefert aber Bildqualität, die selbst für Magazine taugt.
Welcher Workflow funktioniert am besten?
Die Kamera wird vor dem ersten Pfostensetzen montiert und läuft mit Intervall von zehn bis fünfzehn Minuten durch. Am Tag der Dachmontage und der Lackierung lohnt es sich, das Intervall auf fünf Minuten zu verkürzen. Am Ende werden die rund 5000 bis 8000 Bilder zu einem Video gerendert, idealerweise mit kostenfreier Software wie DaVinci Resolve.